Service Matrix

PROCESS AUTOMATION

SERVICE MATRIX

Mit der exccon Service Matrix können Sie Ihr Service Portfolio auf einfachste Art und Weise definieren, strukturieren und transparent darstellen. Durch den systematischen und logischen Aufbau der Service Matrix ist es jederzeit möglich, neue Services auf einfache und schnelle Art zu entwickeln, zu planen und auf effiziente Weise alle darunter liegenden Prozesse zu automatisieren. Durch die klare und einfache Struktur der Matrix wird die Steuerung von Prozessen vereinfacht und damit die Effizienz Ihres Service Managements erhöht.

  • die interne Service Organisationen, ihre Funktionen und Prozesse, Betrieb und Projekte, Messung und Steuerung
  • die Verbindung von Business und IT, ein auf Kunden und Markt abgestimmtes Service Portfolio, Service Katalog und Service Level Agreements
  • die Leistungen externer Supplier, Sourcing und Cloud, Verträge und deren Kontrolle
  • exakte Kenntnis über Nutzung und Erbringung von Services sowie deren Zusammenhänge
  • automatisierte und optimierte Betriebsprozesse, von individuellen SLAs gesteuert
  • funktions-, service- und kundenorientiertes Accounting und Controlling
  • klare Aufgaben-, Verantwortungs- und Rollenverteilung
  • Organisationsstrukturen für Hierarchie, Prozesse und Services
  • Planungsinstrumente für Service Architektur, Kapazitäten und Kosten
  • Grundlagen für CMDB und CMS, Kategorisierungen & Klassifizierungen

Kurzum, die Service Matrix ermöglicht eine End-to-end Organisation der IT sowie der Fachbereiche und damit den Aufbau einer echten Service Supply Chain.

  • Zentrales Steuerungselement zur Einhaltung interner und externer Compliance-Vorgaben
  • Datenbasis zur Einführung und Einhaltung von Standards wie ISO 20000, ISO 27000 oder ISO 9001
  • Grundlage für SOX Compliance, SAS 70 und die Nutzung von COBIT
  • Bemessung der internen Vorgaben der Zielerreichung
  • Qualitative und quantitative Betrachtung von Erbringung und Nutzung der Dienstleistungen
  • Transparenz über das eigene Leistungsvermögen
  • Ermittlung des benötigten Leistungsgrades der Zulieferung – intern und durch Dritte
  • Zentrale Steuerung des Portfolios
  • Kontrolle über komplexe Prozeduren
  • Datenbasis zur Automatisierung von Service-Management-Prozessen und BI
  • Automatisiertes Ticket Dispatching
  • Automatisierung von Genehmigungsverfahren
  • Zentrales Werkzeug zur Erfassung zugekaufter (Sourcing) Leistungen
  • Darstellung der Zusammenhänge zwischen Kunde und Drittanbieter
  • Darstellung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses
  • Qualitative und quantitative Kontrolle von Drittanbietern
  • Einbindung von Drittanbietern in interne Prozesse
  • Klassifizierung von Suppliern
  • Accounting-Modell zur konsistenten Berechnung der Kosten der Leistungserbringung und der Servicenutzung
  • Rahmenwerk zur Erfassung und Pflege von Kapazitäten
  • Modell zur Berechnung des benötigten Kapazitätsbedarfs auf Basis des Nutzerverhaltens
  • Identifikation von Synergien, Einsparungspotential und Risiken
  • Planungsgrundlage zur Einführung neuer Services
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