„Was man nicht messen kann, kann man nicht lenken!“, so Peter Drucker, der als ein Pionier der modernen Mengenlehre gilt. Ebenso erfordert auch ein effektives und effizientes Prozessmanagement eine genaue Kenntnis der eigenen Prozesse. Nur wenn man die Leistung der Prozesse genau bestimmen kann und festgelegt hat, welche Ziele man erreichen möchte, ist es möglich, entsprechende Kurskorrekturen vorzunehmen und seine eigenen Prozess zu verbessern.

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Um Prozessziele sinnvoll zu beschreiben, eignen sich Kennzahlsysteme. Kennzahlsysteme brechen die jeweiligen Ziele auf Metriken herunter und ermöglichen es dadurch, die Ziele messbar zu machen. In der folgenden Abbildung wird eine Methode skizziert, mittels dieser die Prozessziele durch Kennzahlsysteme dargestellt werden können und diese somit besser zu steuern sind.

kennzahlsystem

In der Abbildung stellt das strategische Ziel die Vorgabe dar, die durch den Prozess erfüllt und erreicht werden soll. Die Kennzahlen (KPIs) aus der zweiten Ebene sind quantifizierte Darstellungen der kritischen Erfolgsfaktoren und beschreiben somit den Erfüllungsgrad der einzelnen Aspekte des Ziels. Diese Kennzahlen werden durch verschiedene Metriken aus der dritten Ebene mit statistischen Verfahren errechnet. Die Metriken selbst sind interpretationsfreie Fakten, die aus den vorhandenen Daten extrahiert werden.

Um nun die Erreichung des strategischen Ziels zu messen, müssen durch Tools die entsprechenden Daten gesammelt und die entsprechenden Metriken bewertet werden. Hieraus ergeben sich dann auf Basis der zuvor definierten statistischen Verfahren die Kennzahlen. Die Aggregation dieser liefert dann im letzten Schritt eine fundierte und belegbare Aussage über die Erfüllung des vorgegebenen Ziels und ermöglicht somit die Umsetzung präziser und effizienter Verbesserungsmaßnahmen.

Um gemeinsam mit unseren Kunden entsprechende Ziele mit geringem Aufwand zu erreichen, setzt exccon setzt im Bereich Reporting / IT Analytics auf ein hochmodernes und dynamisches Tool der Firma USU AG: Service Intelligence. Mit USU Service Intelligence kann man aussagekräftige Muster und Abhängigkeiten identifizieren, automatisiert verarbeiten und somit zukünftige Ereignisse vorhersagen und Handlungsalternativen bewerten. Dies gilt für alle Geschäftsbereiche gleichermaßen – besonders aber für die IT als informationstechnisches Rückgrat des Business.

Weitere Informationen zum Thema sind im Fachartikel der USU aus dem BI Spektrum “Der Weg zum höchsten Reifegrad in der IT-Analyse” zu finden, wie z.B. welche Schritte zum höchsten Reifegrad in der IT-Analyse führen und welche dazugehörenden neuen Methoden und Werkzeuge benötigt werden.