Dark Data klingt Unheil verheissend und nach schwarzer Macht. Ganz falsch liegt man mit diesem Eindruck nicht. Die dunklen Daten bergen in der Tat große Risiken für Unternehmen. Jedoch besteht die größte Gefahr nicht darin, dass sie illegal sind, sondern, dass sie bisher schwer bis gar nicht kontrollierbar waren.

Das führt uns zu der Frage woraus besteht diese “dunkle Datenmenge” und wie kann man sie für das Unternehmen nutzbringend einsetzen ?
Als Dark Data bezeichnen wir Daten, die von Informationssystemen archiviert werden aber ohne sicherzustellen, dass sie je verwendet werden.  Die meisten Firmen verarbeiten ohnehin ausschließlich  1 % Ihrer Daten. Dies liegt hauptsächlich an den hohen Betriebskosten alle Daten sofort zu analysieren. Oftmals fehlen auch die geeigneten Tools hierfür .

Warum findet sich in Firmen eigentlich diese ungenutzte und unbekannte Datenflut? Im folgenden einige Beispiele für Dark Data:

• alle Daten sollen für ein Unternehmen genutzt werden können, auch wenn die Auswertung ev. lange Zeit in Anspruch nimmt. Zu diesem Zweck werden sämtliche Daten gespeichert.
• rechtliche und sicherheitstechnische Vorgaben (z. B. Pflicht ausgewählte Daten zu archivieren)
• fehlerhafte Daten können nicht ausgelesen werden und verschwinden ungenutzt im Hintergrund
• Daten gehören untrennbar zu an andere Daten, welche aber keinen Nutzen für die Firma darstellen.
• Daten sind unauffindbar, kaput oder durch Verschlüsselung geschützt und geraten daher in Vergessenheit.
• Daten werden für spätere Verwendung gespeichert. (Zeitaufschiebung oder Warten auf bessere Technologien)
• Fehler bei Suche, Klassifikation, Gruppierung und Sortierung von Daten

Werden wichtige Daten erst zu spät erkannt, kann das für Unternehmen schlimme und kostenintensive Folgen haben. Hinzukommt, dass es sehr schwer ist  zu beurteilen wie mit sensiblen Daten umzugehen ist, die von Dritte behandelt werden oder wie bei Datendiebstahl mit den Daten zu verfahren ist.
Bisher haben die IT-Konzerne mit ihrer Strategie hauptsächlich auf zusätzliches  Speichervolumen gesetzt, welches immer schneller verarbeitet werden konnte. Doch es könnte in naher Zukunft nötig werden schnell und sicher zwischen Nutzen und Risiko der anfallenden Daten unterscheiden zu können.

Was ist zukünftig zu tun? Splunk ist eine Log-, Monitoring- und Reportingplattform die Maschinendaten für Benutzer zugänglich und nutzbar macht. In einem übersichtlichen und optisch ansprechenden Dashboard werden die ausgewerteten Daten zur Verfügung gestellt. Es durchsucht Logs, Metriken und weitere Applikationen, Server und Netzwerkgeräte, um Dark Data aufzuspüren und für Sie so aufzubereiten, dass Sie für Ihr Unternehmen relevante und tragfähige Entscheidungen treffen können.

Bitte kommen Sie auf uns zu und sprechen Sie uns zu diesem Thema und zu Splunk an (sales@exccon.com). Gerne stehen wir mit unseren Erfahrungswerten zur Verfügung, um auch für Ihr Unternehmen das Optimum rauszuholen.